Wenn man einen echten Surfer danach fragt, wo er gern sterben würde, wird er sicherlich antworten, dass er am Liebsten in den Armen einer hawaiianischen Schönheit dahinscheiden möchte- er wird darunter allerdings etwas anderes verstehen als die meisten Menschen: Zweifellos wird er eine dieser Wellen im Sinn haben, wie sie nur am North Shore oder auf Oahu brechen. Diese-durch das Korallenriff vor Hawaii hervorgerufenen-Krümmungen der Welle führen zu weltweit einmaligen Tunneln, in denen die Surfer in der brechenden Welle surfen, in den sogenannten Tubes. Nun zur Inselkette selbst: Hawaii liegt im Pazifischen Ozean und ist der 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Inselgruppe gehört zum polynesischen Kulturraum und bildet die nördliche Spitze des sogenannten polynesischen Dreiecks. Insgesamt gehören 137 Inseln mit einer Gesamtfläche von 16.733 km ² zu Hawaii, die meisten davon sind jedoch nicht bewohnt. Die Inseln sind abgesehen von den Korallenriffen alle vulkanischen Ursprungs- was zur Ansiedlung von Korallenriffen direkt an den felsigen, unter Wasser gelegenen Hängen der Insel und damit zu den einzigartigen oben genannten Tubes geführt hat. Die Schildvulkane der Hawaii-Inseln sind die größten Vulkane der Erde. Der Mauna Loa ist nach seinem Volumen der massivste Vulkan der Erde. Sein Gewicht ist so groß, dass er die gesamte pazifische Platte messbar deformiert.
Hawaii liegt in den äußeren Tropen. Sein Klima ist durch den vorherrschenden Passat aus Nordosten mild und ausgeglichen. Im Gegensatz zu den feuchten Luvseiten mit ihrer tropischen Vegetation bleiben die Leeseiten der Inseln relativ trocken. Neben den polynesischen Ureinwohnern siedelten sich nach der Entdeckung weiße Missionare, Händler und Walfänger in Hawaii an. Die Hawaii-Inseln zählen etwa 1,2 Millionen Einwohner. Hauptstadt und zugleich größte Stadt des Archipels ist Honolulu mit etwa 390.000 Einwohnern. Verbreitete Sprachen auf Hawaii sind neben Englisch Hawaii Creole English und die indigene hawaiische Sprache. Die Lebenshaltungskosten in Hawaii sind sehr hoch.
Die AIDA wurde im Rahmen einer raffinierten PR-Aktion, die völlig kostenlos war, und für erhebliche Aufmerksamkeit sorgte, im Hamburger Hafen getauft. Seit dem fährt das Klubschiff, wie es auch genannt wird, neben anderen Klubschiffen der AIDA-Cruises-Reederei durch die Welt und verwöhnt seine Passagiere mit Karibiksonne und den Gerichten der ausgezeichneten Köche an Bord. Eine der AIDA-Kreuzfahrt Kreuzfahrt Routen führt zum Beispiel von der Dominikanischen Republik (La Romana) aus zuerst nach St. Vincent (Kingstown), wo die Asche des aktiven Vulkans Soufriére für einen fruchtbaren Boden und somit eine üppige Vegetation sorgt.
Die Strecke führt weiterhin über die „Gewürzinsel“ Grenada (Kingstown), dann über Trinidad (Port of Spain) nach Venezuela (Isla Margarita) und von dort aus wieder zurück zum Ausgangshafen der Dominikanischen Republik in La Romana. Eine weitere Karibik Kreuzfahrt Route der AIDA Cruises Reederei ist mindestens genauso verlockend: Von La Romana aus geht es erst einmal nach Tortola (Road Town). Von dort aus bringt die AIDA Sie nach St. Maarten (Philipsburg), der halb niederländischen, halb französischen und traumhaft schönen Insel. Von dort aus geht es über Dominica (Roseau), auf welcher es alleine 365 Flüsse gibt, weiter nach St. Lucia (Castries), deren Naturreservate und botanische Gärten zu einer Erkundung einladen. Daraufhin geht es wieder zurück in die Dominikanische Republik zum Hafen in La Romana, nach einem Urlaub voller Sonne, Strand, Meer. Im Mittelmeer kann man mit der AIDAvita eine Transmediterrana-Route absolvieren- das Mittelmeer weckt grenzenlose Reiselust.
Zwischen Malaga und Marmaris, Cannes und Kairo liegen Welten voller faszinierender Urlaubsziele, die alle eines verbindet: das indigofarbene Mittelmeer. Weitere Routen führen über Mallorca, Alicante, Valencia wieder nach Mallorca- diese und viele weitere Routen kann man mit den Schiffen der AIDA Cruises Reederei befahren.
Am 23.4.2008 wird im Ostseebad Warnemünde das neuste Schiff der AIDA Reeferei, die AIDAbella getauft. Topmodel Eva Padberg wird die Taufe persönlich vornehmen. Das neue Clubschiff von AIDA Cruises eröffnet die Warnemünder Kreuzfahrtsaison 2008 und startet hier insgesamt 19 Mal zu Ostseekreuzfahrten.
Die Galapagosinseln liegen im Pazifischen Ozean, rund 1000 km westlich von Ecuador- und gehören zu dem südamerikanischen Staat. Ethymologisch betrachtet, bezieht sich Galápagos auf eine der beiden vorherrschenden Schildkrötenarten, deren Panzer wie ein Sattel aussieht. Zur Inselgruppe gehören 14 größeren Inseln und über 100 kleineren bis winzigen Inseln. Offiziell leben dort etwa 20.000 Einwohner. Die eher zufällige Entdeckung der Galapagosinseln im Jahr 1535 durch spanische Geistliche brachte die Bezeichnung der Inselgruppe als Islas Encantadas („Verzauberte Inseln“) mit sich- basierend auf der Vermutung, dass so weit draußen im Ozean noch Inseln anzutreffen wären. Im 17. Jahrhundert waren die Inseln Verstecke und Fluchtorte für Seeräuber – darunter John Cook oder William Cowley – die meist die Goldschiffe der Spanier aus Mexiko überfielen.
Im 19. Jahrhundert benannte man die Inseln nach den dort vorkommenden Riesenschildkröten in Galápagos um. 1835 besuchte Charles Darwin die Inseln.
Die Galapagosinseln sind insbesondere durch Charles Darwin bekannt geworden, dessen Evolutionstheorie dort eine Reihe von Anstößen erhielt.1959 erklärte die ecuadorianische Regierung die Galapagosinseln zum Nationalpark Galápagos. Die Galapagosinseln sind vulkanischen Ursprungs.
Nach der Ausrufung des Nationalparks und der Gründung der Charles Darwin Forschungsstation geraten die Inseln immer mehr in den Blickpunkt von Tourismus. Die Inseln haben sich mittlerweile von einem Traumziel für Biologen und zu einem boomenden Wirtschaftsraum entwickelt.Mittlerweile besuchen ca. 80.000 Touristen jährlich (2003) das Archipel. Grundsätzlich lassen sich die Geheimnisse der Galapagos Inseln und ihren urzeitlichen Bewohnern erforschen, die Galapagosriesenschildkröten können in Ihrer natürlichen Umgebung beobachtet, es mit Seelöwen geschwommen und durch bizarre Lavalandschaften gewandelt werden. Für den anspruchsvollen Naturtouristen stellt ein Urlaub auf den Galapagos-Inseln sicherlich ein sicherlich außergewöhnliches Erlebnis dar.